Willi ist gar nicht so wild

Huch, eine Gazelle. Im ersten Moment sind die neuen Bitterwasser-Gäste überrascht, wenn sie Willi in der Lodge gewahr werden. Willi ist ein kleiner Springbock.

Drei Monate ist Willi jetzt alt und ganz auf Lodge Manager Rodrik van Neel fixiert. Meist sieht man den Heranwachsenden hinter ihm her spazieren. Rodrik hat ihn als verwaistes Baby aufgenommen und mit der Flasche großgezogen. Da ist er nun der Ersatzpapa. Und Willi ist Familienmitglied, mit den anderen Kindern verträgt er sich gut. Im Garten des Manager Hauses springt zwischen den anderen kleinen Kindern herum.
Willi ist bereits der zweite Springbock, den Rodrik großzieht. Im vergangenen Jahr ist Bocky – für Böckchen – in der Lodge aufgewachsen. Er hat sich als Bewacher einer Schar von jungen Straußen hervorgetan, bevor ihn seine Artgenossen in die Kalahari gelockt haben. Die Strauße sind inzwischen erwachsene wehrhafte Tiere. Ab und an zeigen sie sich am Wasserloch nahe der Lodge und sind dann auch in der Webcam zu beobachten.

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Die Regenzeit naht

Es wird schaurig im südlichen Namibia. Mit der fortschreitenden Jahreszeit rückt die innertropische Konvergenzzone nach Süden vor. In dieser feuchteren Luftmasse sind jetzt immer wieder Schauer und Gewitter angesagt.

Samstag ist Braai-Tag

Das hat in Bitterwasser schon Tradition. Am Samstagabend wird gegrillt. Dann legt Daniel auf, der in der Küche gerade Chefkoch Louis zwei Wochen hervorragend vertreten hat.