Der weite Weg nach Afrika
Anfang September wurden in Waghäusel die Container mit den Flugzeugen für die Saison 2026/27 gepackt. Per Anhänger, LKW und Frachtschiff sind die Segler jetzt auf dem langen Weg nach Namibia zur Bitterwasser Flying Lodge.
Trotz allem standen am 12.12. und am 13.12 zwischen 9:00 und 10:00 Uhr schon um die 12 Segler am Start und warteten auf die Freigabe von Michael Stolze aus dem Flightoffice.
Die Temperaturen versprachen eine gute Blauthermik.
Hinter Gobabis warten dann schon die Wolken mit einer Basis von 4500 Metern.
Und schon gestern schafften es viele Segler über die 600 Kilometer Grenze, zwei Teams um Jan Knischewski mit Guy Bechtold und Björn Gintzel mit Uwe Wendt knackten sogar die 900 km Grenze. Gemeinsam mit Patrick Benoist flogen sie als Gefährten weit in den Norden bis hinter Windhoek und kamen nach ungefähr 8 Stunden Flug wieder gut im blauen Bitterwasser an.
So haben sich auch die blauen Tage von ihrer besten Seite gezeigt. Doch die Vorhersage zum Ende der Woche ist aussichtsvoll. Langsam nähern sich die Wolken wieder der Bitterwasserpfanne und versprechen gute Thermik.
Anfang September wurden in Waghäusel die Container mit den Flugzeugen für die Saison 2026/27 gepackt. Per Anhänger, LKW und Frachtschiff sind die Segler jetzt auf dem langen Weg nach Namibia zur Bitterwasser Flying Lodge.
Die Bitterwasser Flying Lodge war Hauptsponsor der Junioren Segelflug Weltmeisterschaft, bei der vom 2. bis 17. August 2026 rund 80 Pilotinnen und Piloten aus 22 Nationen in der Standard- und Clubklasse um die Titel kämpften. Hauptpreis für die Gewinner der JWGC war jeweils ein einwöchiger Aufenthalt auf der Lodge incl. Anreise und Flugzeug.
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