Der weite Weg nach Afrika
Anfang September wurden in Waghäusel die Container mit den Flugzeugen für die Saison 2026/27 gepackt. Per Anhänger, LKW und Frachtschiff sind die Segler jetzt auf dem langen Weg nach Namibia zur Bitterwasser Flying Lodge.
Der Ausblick aus dem Segler ist alles andere als einseitig. Die Landschaft ist im ständigen Wechsel.
Um Bitterwasser herum zeigt sich die Kalahri von ihrer schönsten Seite. Die unendliche Weite in ihrer vollen Pracht.
Bei einem Flug in Richtung Westen erstreckt sich nach der Wüste ein Gebirge, das die Namib und die Kalahari voneinader trennt. Beide Wüsten ziehen sich bis in den Süden von Namibia. Und auch die Namibwüste hat einiges zu bieten. In einigen Teilen befinden sich Sanddünen - mit unter die größten Dünen der Welt.
Der Norden hebt sich landschaftlich etwas ab. Das Klima wird feuchter, wodurch die Landschaft etwas grüner wird.
Überall über Namibia lassen sich bei genauem Hinschauen nicht nur die tollen Landschaften erkennen, sondern auch das Wildtierleben. Herden sind unterwegs und können von oben beobachtet werden.
Namibia hat einiges zu bieten und ist ein absoluter Traum für Flugbegeisterte.
Anfang September wurden in Waghäusel die Container mit den Flugzeugen für die Saison 2026/27 gepackt. Per Anhänger, LKW und Frachtschiff sind die Segler jetzt auf dem langen Weg nach Namibia zur Bitterwasser Flying Lodge.
Die Bitterwasser Flying Lodge war Hauptsponsor der Junioren Segelflug Weltmeisterschaft, bei der vom 2. bis 17. August 2026 rund 80 Pilotinnen und Piloten aus 22 Nationen in der Standard- und Clubklasse um die Titel kämpften. Hauptpreis für die Gewinner der JWGC war jeweils ein einwöchiger Aufenthalt auf der Lodge incl. Anreise und Flugzeug.
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