Namibia at its best

Jetzt purzeln die 1000er und 1100er in Namibia. Da müssen sich manche Teams, die das große Plus versäumt haben, am Morgen im Briefing von Michael Stoltze schon Scherzes halber fragen lassen: Was war los? Keine 1100 Kilometer?

Die Messlatte legte am Mittwoch Wilfried Großkinsky mit Bitterwasser-Cup-Gewinner Eric Schneider: 1270 Kilometer, Schnittgeschwindigkeit 160 km/h! Die beste Durchschnittsgeschwindigkeit erreichte das EB28-Team über mehrere hundert Kilometer auf dem Rückenwindschenkel von Nordwesten in den Südosten mit 225 km/h.
Nach gut 100 bis 150 Kilometer Anreise in Blauthermik waren die ersten Wolken erreicht und das Rennen entlang der Linien konnte beginnen. Die Frage war nur: Entlang der Aufreihung ganz nah an den Schauern im Osten oder entlang jener der weiter der Sonne zugewandten. Am Abend dann noch einmal maximale Höhe genommen und über 150 Kilometer im Endanflug durchs Blaue zurück nach Bitterwasser.

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Die ersten Gäste können kommen!

Ein Aufenthalt auf der Bitterwasser Lodge liegt für junge Piloten meist außerhalb ihrer finanziellen Möglichkeiten. Gleichzeitig ist der Nachwuchs der Garant für die Zukunft unseres wunderschönen Sports und auch der Lodge. Deshalb gehört die Förderung junger Piloten zum Selbstverständnis des Bitterwasser Flying Centers.

Pfanne walzen

Anfang Oktober ist die optimale Zeit, die Pisten auf den Flugbetrieb vorzubereiten. Im wahrsten Sinne kreuz und quer kann man auf der Bitterwasser Flying Lodge landen, je nach Betrachtungsweise auf 8 Pisten (plus eine Notpiste) in jeweils zwei Richtungen. Jeremias walzt in wochenlanger Arbeit sorgfältig die Pfanne glatt.