Nach langer Reise....

Die Hängerreihe hatte ihre Mäuler schon lange weit aufgesperrt am Mittwoch, um endlich die Flugzeuge aus Bitterwasser aufzunehmen. Aber erst einmal musste der Zoll in die Container schauen.

Geduld war schon vorher gefragt.  Die „Green Mountain“ mit der wertvollen Fracht aus Namibia hatte Rotterdam mit einer Riesenverspätung erreicht. Aber Mittwochvormittag sollten die Sattelschlepper dann endlich die Bitterwasser-Transporte in Waghäusel absetzen, wo sie jetzt ihren neuen Standort haben.
Es wurde ein langer Tag. Für das Entladen der letzten Flugzeuge musste die Szene noch mit Autos ausgeleuchtet werden, denn zwei Container-Lkw hatten es aus einer Autobahnvollsperrung heraus erst am späten Nachmittag, fast war es schon Abend, nach Waghäusel geschafft. Am Ende konnten aber alle Hängergespanne nach erfolgreicher Beladung den Heimweg antreten – just in time für die neue Saison.
Die Gelegenheit, ihre Flugzeuge so früh wie möglich in Empfang zu nehmen, hatte kaum einer auslassen wollen. Nur sieben Nachzügler mit weiter Anreise werden wie geplant erst am Samstag ihre Flugzeuge aufnehmen

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Die ersten Gäste können kommen!

Ein Aufenthalt auf der Bitterwasser Lodge liegt für junge Piloten meist außerhalb ihrer finanziellen Möglichkeiten. Gleichzeitig ist der Nachwuchs der Garant für die Zukunft unseres wunderschönen Sports und auch der Lodge. Deshalb gehört die Förderung junger Piloten zum Selbstverständnis des Bitterwasser Flying Centers.

Pfanne walzen

Anfang Oktober ist die optimale Zeit, die Pisten auf den Flugbetrieb vorzubereiten. Im wahrsten Sinne kreuz und quer kann man auf der Bitterwasser Flying Lodge landen, je nach Betrachtungsweise auf 8 Pisten (plus eine Notpiste) in jeweils zwei Richtungen. Jeremias walzt in wochenlanger Arbeit sorgfältig die Pfanne glatt.