Nach langer Reise....

Die Hängerreihe hatte ihre Mäuler schon lange weit aufgesperrt am Mittwoch, um endlich die Flugzeuge aus Bitterwasser aufzunehmen. Aber erst einmal musste der Zoll in die Container schauen.

Geduld war schon vorher gefragt.  Die „Green Mountain“ mit der wertvollen Fracht aus Namibia hatte Rotterdam mit einer Riesenverspätung erreicht. Aber Mittwochvormittag sollten die Sattelschlepper dann endlich die Bitterwasser-Transporte in Waghäusel absetzen, wo sie jetzt ihren neuen Standort haben.
Es wurde ein langer Tag. Für das Entladen der letzten Flugzeuge musste die Szene noch mit Autos ausgeleuchtet werden, denn zwei Container-Lkw hatten es aus einer Autobahnvollsperrung heraus erst am späten Nachmittag, fast war es schon Abend, nach Waghäusel geschafft. Am Ende konnten aber alle Hängergespanne nach erfolgreicher Beladung den Heimweg antreten – just in time für die neue Saison.
Die Gelegenheit, ihre Flugzeuge so früh wie möglich in Empfang zu nehmen, hatte kaum einer auslassen wollen. Nur sieben Nachzügler mit weiter Anreise werden wie geplant erst am Samstag ihre Flugzeuge aufnehmen

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Bitterwasser bestellt PV-Anlage und reduziert seinen CO2 Fußabdruck

Namibia bezieht seinen Strom im Wesentlichen aus Südafrika. Dort sind hauptsächlich Steinkohlekraftwerke in Betrieb, da Südafrika Steinkohle im Tagebau gewinnen kann.
Nun sind die Abgase der südafrikanischen Steinkohle Kraftwerke nicht so gut gereinigt wie in Deutschland. Deshalb ist es wichtig auf diesen Strom zu verzichten.

Die ersten Flugzeuge sind verladen und auf dem Weg.

Dieses Jahr werden die Flugzeuge in zwei Gruppen nach Bitterwasser geschafft. Zurzeit kann kein Spediteur garantieren, wann die Container ankommen. Deshalb haben wir uns entschieden vier Container etwas früher loszuschicken, damit sie auch tatsächlich am 01. November zum Saisonbeginn in Bitterwasser sind.