Nach langer Reise....

Die Hängerreihe hatte ihre Mäuler schon lange weit aufgesperrt am Mittwoch, um endlich die Flugzeuge aus Bitterwasser aufzunehmen. Aber erst einmal musste der Zoll in die Container schauen.

Geduld war schon vorher gefragt.  Die „Green Mountain“ mit der wertvollen Fracht aus Namibia hatte Rotterdam mit einer Riesenverspätung erreicht. Aber Mittwochvormittag sollten die Sattelschlepper dann endlich die Bitterwasser-Transporte in Waghäusel absetzen, wo sie jetzt ihren neuen Standort haben.
Es wurde ein langer Tag. Für das Entladen der letzten Flugzeuge musste die Szene noch mit Autos ausgeleuchtet werden, denn zwei Container-Lkw hatten es aus einer Autobahnvollsperrung heraus erst am späten Nachmittag, fast war es schon Abend, nach Waghäusel geschafft. Am Ende konnten aber alle Hängergespanne nach erfolgreicher Beladung den Heimweg antreten – just in time für die neue Saison.
Die Gelegenheit, ihre Flugzeuge so früh wie möglich in Empfang zu nehmen, hatte kaum einer auslassen wollen. Nur sieben Nachzügler mit weiter Anreise werden wie geplant erst am Samstag ihre Flugzeuge aufnehmen

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Weihnachten in Bitterwasser – bei 33°C und tollem Sonnenschein

Mit Weihnachten verbindet man in Deutschland meist kalte Temperaturen, einen frühen Sonnenuntergang und im besten Fall noch Schnee. In Bitterwasser sieht die Welt ganz anders aus.

1000 km Trainingscamp Bitterwasser 2025 Zweite Phase

Von Luc Stalman, Team-Captain der Wilfried-Grosskinsky-Stiftung
Die zweite Hälfte unseres 1000-km-Trainingscamps ist gestartet, und mit der Ankunft von Felix Herold und Andreas Weitz beginnt ein neues Kapitel.