Die Regenzeit naht

Es wird schaurig im südlichen Namibia. Mit der fortschreitenden Jahreszeit rückt die innertropische Konvergenzzone nach Süden vor. In dieser feuchteren Luftmasse sind jetzt immer wieder Schauer und Gewitter angesagt.

Obgleich sich die Cumuli nun schon früh über Bitterwasser zeigen und sich die Basishöhen ab Mittag bei 1700 Meter über Grund einpendeln – immerhin auch rund 3000 Meter MSL –,  fallen die Strecken im Vergleich zur Hauptsaison bescheiden aus. Wer mag schon unliebsame Überraschungen, die in Form von Schauern den Rückweg blockieren? Da holt man lieber nicht zu weit aus. Also einstimmen auf künftige gute mitteleuropäische Segelflugbedingungen. Heute konnten immerhin vier Unermüdliche im OGN beobachtet werden.

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Bitterwasser bestellt PV-Anlage und reduziert seinen CO2 Fußabdruck

Namibia bezieht seinen Strom im Wesentlichen aus Südafrika. Dort sind hauptsächlich Steinkohlekraftwerke in Betrieb, da Südafrika Steinkohle im Tagebau gewinnen kann.
Nun sind die Abgase der südafrikanischen Steinkohle Kraftwerke nicht so gut gereinigt wie in Deutschland. Deshalb ist es wichtig auf diesen Strom zu verzichten.

Die ersten Flugzeuge sind verladen und auf dem Weg.

Dieses Jahr werden die Flugzeuge in zwei Gruppen nach Bitterwasser geschafft. Zurzeit kann kein Spediteur garantieren, wann die Container ankommen. Deshalb haben wir uns entschieden vier Container etwas früher loszuschicken, damit sie auch tatsächlich am 01. November zum Saisonbeginn in Bitterwasser sind.