Christmas in Bitterwasser – at 33°C and glorious sunshine
In Europe Christmas is usually associated with cold temperatures, early sunsets and, in the best case scenario, snow. In Bitterwasser, the world looks very different.
Der erste Teil der Strecke führte in noch recht niedriger Höhe Richtung Südosten, fast bis an die botswanische Grenze heran. Von dort aus ging es zurück in den Nordwesten, vorbei an Mariental, bis hin zur markanten Konvergenz im Westen. Der letzte Schenkel verlief entlang dieser beeindruckenden Wetterscheide nach Süden, bis kurz vor Helmeringhausen, bevor es anschließend zurück nach Bitterwasser ging.
Die Idee, herausragende Flüge mit dem Pflanzen von Palmen zu feiern, geht zurück auf das Jahr 1972. Damals begründete Peter Kayssler, der Gründer des Segelflugzentrums Bitterwasser, diese einmalige Tradition. Zunächst wurden Palmen für geflogene Diamanten und Weltrekorde gepflanzt. Später, ab 1984, wurde auch das Erreichen des 1.000-km-FAI-Diploms Teil dieser Ehrung. Seit 2019 gibt es darüber hinaus Palmen für Flüge nach FAI-Diplomregeln, die über 1.250 km führen. Heute säumen mehr als 250 Palmen die berühmte Allee.
Wir gratulieren den Beiden herzlich zu ihrem großartigen Erfolg und wünschen ihr viele weitere unvergessliche Flüge in Bitterwasser.
In Europe Christmas is usually associated with cold temperatures, early sunsets and, in the best case scenario, snow. In Bitterwasser, the world looks very different.
By Luc Stalman, Team Captain representing the Wilfried Grosskinsky Foundation
The second half of our 1000 km training camp has begun, and with the arrival of Felix Herold and Andreas Weitz, a new chapter unfolds.