Die Bitterwasser-Saison 2025/26 geht zu Ende
Gegen 14 Uhr setzte sich am Dienstag, dem 27. Januar 2026, der erste LKW mit einem unserer sieben Containern in Bewegung. Damit ging eine erneut eindrucksvolle Segelflugsaison in Bitterwasser zu Ende.
Der erste Teil der Strecke führte in noch recht niedriger Höhe Richtung Südosten, fast bis an die botswanische Grenze heran. Von dort aus ging es zurück in den Nordwesten, vorbei an Mariental, bis hin zur markanten Konvergenz im Westen. Der letzte Schenkel verlief entlang dieser beeindruckenden Wetterscheide nach Süden, bis kurz vor Helmeringhausen, bevor es anschließend zurück nach Bitterwasser ging.
Die Idee, herausragende Flüge mit dem Pflanzen von Palmen zu feiern, geht zurück auf das Jahr 1972. Damals begründete Peter Kayssler, der Gründer des Segelflugzentrums Bitterwasser, diese einmalige Tradition. Zunächst wurden Palmen für geflogene Diamanten und Weltrekorde gepflanzt. Später, ab 1984, wurde auch das Erreichen des 1.000-km-FAI-Diploms Teil dieser Ehrung. Seit 2019 gibt es darüber hinaus Palmen für Flüge nach FAI-Diplomregeln, die über 1.250 km führen. Heute säumen mehr als 250 Palmen die berühmte Allee.
Wir gratulieren den Beiden herzlich zu ihrem großartigen Erfolg und wünschen ihr viele weitere unvergessliche Flüge in Bitterwasser.
Gegen 14 Uhr setzte sich am Dienstag, dem 27. Januar 2026, der erste LKW mit einem unserer sieben Containern in Bewegung. Damit ging eine erneut eindrucksvolle Segelflugsaison in Bitterwasser zu Ende.
Mit Weihnachten verbindet man in Deutschland meist kalte Temperaturen, einen frühen Sonnenuntergang und im besten Fall noch Schnee. In Bitterwasser sieht die Welt ganz anders aus.
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