Zuvogel vom Teuto in Bitterwasser

Wo findet man nicht überall die Flugzeuge der Segelflugschule Oerlinghausen? Nach Caiolo in Italien und La Motte in den französischen Alpen, jetzt auch im Süden Afrikas.

In der Startaufstellung in Bitterwasser ist der neue Arcus M, die D-KQMA, der Segelflugschule vom Teuto mit dabei – zurzeit betreut von Schulleiter Carsten Kopsieker.
Für den Start stellt man sich auf der Pfanne nebeneinander auf – sie bietet einfach riesig viel Platz. So staubt im Startlauf dann auch keiner den anderen voll, und die Flüge können mit optimal sauberen Flugzeugen beginnen. Neben einander aufgestellt kann man kann sich zudem in aller Ruhe vorbereiten, ohne dass von hinten gedrängelt wird.

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Bitterwasser bestellt PV-Anlage und reduziert seinen CO2 Fußabdruck

Namibia bezieht seinen Strom im Wesentlichen aus Südafrika. Dort sind hauptsächlich Steinkohlekraftwerke in Betrieb, da Südafrika Steinkohle im Tagebau gewinnen kann.
Nun sind die Abgase der südafrikanischen Steinkohle Kraftwerke nicht so gut gereinigt wie in Deutschland. Deshalb ist es wichtig auf diesen Strom zu verzichten.

Die ersten Flugzeuge sind verladen und auf dem Weg.

Dieses Jahr werden die Flugzeuge in zwei Gruppen nach Bitterwasser geschafft. Zurzeit kann kein Spediteur garantieren, wann die Container ankommen. Deshalb haben wir uns entschieden vier Container etwas früher loszuschicken, damit sie auch tatsächlich am 01. November zum Saisonbeginn in Bitterwasser sind.