Der weite Weg nach Afrika
Anfang September wurden in Waghäusel die Container mit den Flugzeugen für die Saison 2026/27 gepackt. Per Anhänger, LKW und Frachtschiff sind die Segler jetzt auf dem langen Weg nach Namibia zur Bitterwasser Flying Lodge.
Auf ein 500er FAI Dreieck machte sich auch Dmytry Borovyk mit seinem russischen Flugschüler Ivan Savchenko auf und legte mal wieder eine Hangflugpassage ein – mitten in der Mondlandschaft rund 200 km nordwestlich Bitterwasser. Dmytry: „Als Fluglehrer in Vinon bin ich das gewohnt.“ Das Foto zeigt die Gegend im Nordwesten, die man viel lieber in großer Höhe überfliegt.
Der Amerikaner Jeffrey Banks kennt von Alaska her schwieriges Wetter und Terrain. Der Ex-Flugkapitän frönt dem Segelflug dort in Palmer mit einer Silent Elektro. Für das leistungsorientierte Fliegen hat er aber in Kalifornien eine ASH 31Mi stationiert. In Bitterwasser ist Jeffrey bei „Flying with the Youngsters“ dabei und lässt sich jetzt von Simon Briel in das südliche Afrika einweisen.
Und von den Engländern kennen wir es in Bitterwasser nicht anders, sie haben bisher bei ihren traditonellen Aufenthalten im Januar nicht einen Tag ausgelassen. Dass es in dieser Saison auch so sein soll, hat Patrick Naegeli gleich mal bei der Begrüßung angekündigt.
Anfang September wurden in Waghäusel die Container mit den Flugzeugen für die Saison 2026/27 gepackt. Per Anhänger, LKW und Frachtschiff sind die Segler jetzt auf dem langen Weg nach Namibia zur Bitterwasser Flying Lodge.
Die Bitterwasser Flying Lodge war Hauptsponsor der Junioren Segelflug Weltmeisterschaft, bei der vom 2. bis 17. August 2026 rund 80 Pilotinnen und Piloten aus 22 Nationen in der Standard- und Clubklasse um die Titel kämpften. Hauptpreis für die Gewinner der JWGC war jeweils ein einwöchiger Aufenthalt auf der Lodge incl. Anreise und Flugzeug.
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