Keine Scheu vor Blauthermik

Auch in Namibia gibt es schwache Tage. Solche, die gut sind für 500-km-Strecken. Das neue Jahr fing gleich so mit reiner Blauthermik an. Die gerade angereisten englischen Gäste ließen sich davon nicht abhalten, von zu Hause sind sie ganz anderes gewöhnt.

Auf ein 500er FAI Dreieck machte sich auch Dmytry Borovyk mit seinem russischen Flugschüler Ivan Savchenko auf und legte mal wieder eine Hangflugpassage ein – mitten in der Mondlandschaft rund 200 km nordwestlich Bitterwasser. Dmytry: „Als Fluglehrer in Vinon bin ich das gewohnt.“ Das Foto zeigt die Gegend im Nordwesten, die man viel lieber in großer Höhe überfliegt.
Der Amerikaner Jeffrey Banks kennt von Alaska her schwieriges Wetter und Terrain. Der Ex-Flugkapitän frönt dem Segelflug dort in Palmer mit einer Silent Elektro. Für das leistungsorientierte Fliegen hat er aber in Kalifornien eine ASH 31Mi stationiert. In Bitterwasser ist Jeffrey bei „Flying with the Youngsters“ dabei und lässt sich jetzt von Simon Briel in das südliche Afrika einweisen.
Und von den Engländern kennen wir es in Bitterwasser nicht anders, sie haben bisher bei ihren traditonellen Aufenthalten im Januar nicht einen Tag ausgelassen. Dass es in dieser Saison auch so sein soll, hat Patrick Naegeli gleich mal bei der Begrüßung angekündigt.

 

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Ein neues Gesicht in Bitterwasser.

Florian Stoyke ist die diesjährige Unterstützung im Flight Office. Gemeinsam mit Dirk Skura und Michael Stoltze bildet er das Team der Flugsaison 2022/23.

Ein ganz normaler Namibia Flugtag

Gestern (15.11.) war schon beim Briefing klar dass man heute vierstellig fliegen kann. Und das haben dann auch insgesamt 23 Besatzungen, in Bitterwasser 9, gemacht und Strecken über 1000 km hingelegt.