Himmelskino

Nicht nur aus dem Segler ist der Himmel über Namibia spektakulär. Auch vom Boden lassen sich viele Naturphänomene sehen.

Um die 300 Sonnentage hat Namibia jährlich. Und vor allem in der Kalahariwüste kommt es selten zu Regenfällen. Die Regenzeit beginnt erst im Laufe des Januars. Und doch zeigt die Natur am Himmel oft die geballte Kraft der Natur.

Mal ganz abgesehen von den atemberaubenden Sonnenuntergängen Afrikas findet sich noch einiges mehr am Himmel.

So sind durch die Weiten der trockenen Wüste Gewitterzellen schon früh zu erkennen. Man kann förmlich zusehen, wie sich die Wolken nach und nach auftürmen. Regenschauer ähneln einem Schleier, der aus den Wolken fällt, wenn er noch Kilometer weit entfernt ist.

Und oft spiegelt die Sonne einen unermesslich großen Regenbogen wieder.

Bei trockenem Wind lassen sich oft sogenannte Dust-Devil beobachten. Die Windhosen fegen in verschiedensten Größen durch die Kalahari und mischen den Sand ordentlich auf.

Doch auch in großen Mengen wehen das ein oder andere Mal Sandstürme durch die Wüste.

Wenn die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist, zeigt sich eine weitere wunderschöne Seite der Natur. Am Nachthimmel lassen sich nicht nur unzählige Sterne erkennen, auch der Staub der Milchstraße und einzelne Planeten sind zu bewundern. Da mitten in der Kalahriwüste keine störenden Lichter zu sehen sind, kann man in die Weiten des Weltalls schauen.

Eins ist klar, neben dem Segelfliegen hat der Himmel über Namibia noch einiges mehr zu bieten!

 

Zurück

Wir trauern um Dieter Schwenk

Dieter hat sich als Mitglied des Bitterwasser Board of Directors und CFI der Soaring Societey of Namibia um den Segelflug in Namibia besonders verdient gemacht.

An seinem Lieblingsplatz in Bitterwasser sitzend hat er uns für immer verlassen.

Wir werden ihn nicht vergessen.

Saisonfinale

Langsam neigt sich die Saison in Bitterwasser dem Ende zu.

Nach und nach werden die Segelflugzeuge in die Container geladen. Und trotzdem fliegen täglich einige Teams über 1000 Kilometer.