Flying with the Youngsters

In der kommenden Saison heißt es in Bitterwasser wieder: Nicht von den Alten lernen, sondern von den Jungen! Im Programm „Flying with the Youngsters“ geben die Junioren, die durch die Schule der 1000-km-Trainingscamps von Wilfried Großkinsky gegangen sind, ihr Wissen auf Doppelsitzerflügen weiter.

Wer überhaupt erst einmal Namibia kennenlernen will, der kann dafür jetzt einen dieser jungen Experten anheuern, die sich bereits große Namibia- und Langstreckenerfahrung erworben haben. Deren Coaching-Angebot richtet sich auch an erfahrene Streckenflieger, die noch das Fine Tuning für die großen Strecken brauchen, das i-Tüpfelchen für den großen Erfolg. Das Angebot richtet sich auch an jene, die ohne große Leistungsambitionen den Flugspaß über der Kalahari suchen. Ihnen bietet „Flying with the Youngsters“ das betreute Fliegen für stressfreien Fluggenuss. Und für alle, die nur noch mit LAPL-Medical unterwegs sind oder sich keinem Englisch-Sprachtest mehr unterziehen wollen, für die wird Namibia mit „Flying with the Youngsters“ wieder möglich.

Bei dem professionellen Coaching geht es um das Kennenlernen der Landschaft, das Verfeinern des handwerklichen Fliegens und die richtige Taktik für schnelle und weite Flüge mit dem optimalen Zeitmanagement für die Endanflüge. Im Zentrum der meteorologischen Navigation stehen die Wolkenbeobachtung, das Auffinden von tragenden Linien und Konvergenzen, überhaupt die permanente Wetterbeobachtung und Analyse der Entwicklung. Am Ende kann dann das 1000er im Alleinflug stehen.

Für das Programm stehen in Bitterwasser ein bis zwei Arcus M zur Verfügung. Interesse? Reservierungen und die Vermittlung der Junior-Trainer übernimmt Rainer Hog (hog@bitterwasser.com). Unter fwty.de bewirbt auch eine eigene Website das Programm.

 

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Bitterwasser bestellt PV-Anlage und reduziert seinen CO2 Fußabdruck

Namibia bezieht seinen Strom im Wesentlichen aus Südafrika. Dort sind hauptsächlich Steinkohlekraftwerke in Betrieb, da Südafrika Steinkohle im Tagebau gewinnen kann.
Nun sind die Abgase der südafrikanischen Steinkohle Kraftwerke nicht so gut gereinigt wie in Deutschland. Deshalb ist es wichtig auf diesen Strom zu verzichten.

Die ersten Flugzeuge sind verladen und auf dem Weg.

Dieses Jahr werden die Flugzeuge in zwei Gruppen nach Bitterwasser geschafft. Zurzeit kann kein Spediteur garantieren, wann die Container ankommen. Deshalb haben wir uns entschieden vier Container etwas früher loszuschicken, damit sie auch tatsächlich am 01. November zum Saisonbeginn in Bitterwasser sind.