Es ist immer noch zu toppen

Am Samstag freute sich Wolfgang Joschko mit Christa nach der Landung: „Das war der bisher beste Tag der Saison.“ Die beiden waren ihren Flug in aller Ruhe nach dem Mittagessen angegangen und dann standen nach 4:32 Stunden 666 Kilometer auf dem Zähler des Arcus.

Richtig zum Rennen eingeladen hatte die Kante, der Grenzbereich zwischen der Buschsteppe Kalahari und der Namib-Wüste. Die Schnittgeschwindigkeit dort: mehr als 160 km/h. Für den Genuss der faszinierenden Landschaft fast schon zu schnell. Die ehrgeizigen Frühstarter brachten in diesen Bedingungen die 1000 Kilometer zusammen.
Wer nach dem Tag erst einmal verschnaufen musste, hatte dann am Sonntag einiges verpasst. Es war noch einmal mehr drin, mehr als 1100 Kilometer wurden erflogen. Das Team Reinhard Schramme/Ralf Bödeker verfehlte mit der EB 28 nur knapp die 1200-Kilometer-Marke.
Vor allem war es bei den großen Basishöhen über 5000 Meter MSL gut auszuhalten, dort oben an der Null-Grad-Grenze war es sogar schon ein wenig zu frisch, während am Boden bei 38 Grad Celsius im Schatten geschwitzt wurde.
Und – kaum noch vorstellbar: Der Montag soll noch einmal eine Steigerung bringen.

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Die ersten Gäste können kommen!

Ein Aufenthalt auf der Bitterwasser Lodge liegt für junge Piloten meist außerhalb ihrer finanziellen Möglichkeiten. Gleichzeitig ist der Nachwuchs der Garant für die Zukunft unseres wunderschönen Sports und auch der Lodge. Deshalb gehört die Förderung junger Piloten zum Selbstverständnis des Bitterwasser Flying Centers.

Pfanne walzen

Anfang Oktober ist die optimale Zeit, die Pisten auf den Flugbetrieb vorzubereiten. Im wahrsten Sinne kreuz und quer kann man auf der Bitterwasser Flying Lodge landen, je nach Betrachtungsweise auf 8 Pisten (plus eine Notpiste) in jeweils zwei Richtungen. Jeremias walzt in wochenlanger Arbeit sorgfältig die Pfanne glatt.