Es ist immer noch zu toppen

Am Samstag freute sich Wolfgang Joschko mit Christa nach der Landung: „Das war der bisher beste Tag der Saison.“ Die beiden waren ihren Flug in aller Ruhe nach dem Mittagessen angegangen und dann standen nach 4:32 Stunden 666 Kilometer auf dem Zähler des Arcus.

Richtig zum Rennen eingeladen hatte die Kante, der Grenzbereich zwischen der Buschsteppe Kalahari und der Namib-Wüste. Die Schnittgeschwindigkeit dort: mehr als 160 km/h. Für den Genuss der faszinierenden Landschaft fast schon zu schnell. Die ehrgeizigen Frühstarter brachten in diesen Bedingungen die 1000 Kilometer zusammen.
Wer nach dem Tag erst einmal verschnaufen musste, hatte dann am Sonntag einiges verpasst. Es war noch einmal mehr drin, mehr als 1100 Kilometer wurden erflogen. Das Team Reinhard Schramme/Ralf Bödeker verfehlte mit der EB 28 nur knapp die 1200-Kilometer-Marke.
Vor allem war es bei den großen Basishöhen über 5000 Meter MSL gut auszuhalten, dort oben an der Null-Grad-Grenze war es sogar schon ein wenig zu frisch, während am Boden bei 38 Grad Celsius im Schatten geschwitzt wurde.
Und – kaum noch vorstellbar: Der Montag soll noch einmal eine Steigerung bringen.

Zurück

1400 Kilometer an Weihnachten

An Weihnachten 1000 Kilometer zu fliegen, das ist ein tolles Geschenk für jeden Piloten. Diesen Wunsch haben sich vier Piloten mit über 1100 Kilometern an einem Tag mit unverhofften Möglichkeiten erfüllt. Simon Schröder und Max Schäfer flogen ganze 1400 Kilometer mit der EB28 an Heiligabend. Im folgenden berichten sie gemeinsam über ihren Flug.

Die Line-Boys der Saison 2022/23

Auch dieses Jahr leisten unsere Line-Boys wieder wertvolle Arbeit.
In der Saison, wenn stets ein reges Treiben herrscht, tragen die erfahrenen
Line-Boys (gut erkennbar an der roten Kleidung) zu einem reibungslosen
Flugbetrieb bei.