Die Bitterwasser-Saison 2025/26 geht zu Ende
Gegen 14 Uhr setzte sich am Dienstag, dem 27. Januar 2026, der erste LKW mit einem unserer sieben Containern in Bewegung. Damit ging eine erneut eindrucksvolle Segelflugsaison in Bitterwasser zu Ende.
Kurz nach zehn haben sich die meisten Piloten und Teams in niedriger Blauthermik auf den Weg gemacht. Erst einmal nach Südosten bis nach Südafrika hinein, um ein großes Dreieck aufzuspannen, dann nach Westen zur in Aussicht gestellten Konvergenz. Bis fast nach Aust, schon tief in der Wüste, trug der Schenkel. Niedrige Fractocumuli markierten dann die Wettergrenze. Anschließend ging’s mit Direktkurs nach Bitterwasser zurück.
1250 Kilometer waren damit drin, jedenfalls mit einer EB28 edition, bewies Reinhard Schramme mit Andrea Abt. Den Tagessieg in der weltweiten OLC -Wertung sicherte sich aber Simon Briel mit 1211 Kilometer und einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 132 km/h – und das mit unangepasster geringer Flächenbelastung. Simons Trainee Jerffrey Banks im Programm „Flying with the Youngsters” hatte am Morgen kurzfristig zurückgezogen, um mit seiner gerade angereisten Ehefrau den Tag zu verbringen. Für ein Nachtanken des einsitzig geflogenen Arcus war es da zu spät.
Für die Bitterwasser-Piloten war es ein überaus erfolgreicher Tag. Zehn erreichten mehr als 1000 Kilometer, weitere kamen dicht an diese Traummarke heran.
Gegen 14 Uhr setzte sich am Dienstag, dem 27. Januar 2026, der erste LKW mit einem unserer sieben Containern in Bewegung. Damit ging eine erneut eindrucksvolle Segelflugsaison in Bitterwasser zu Ende.
Mit Weihnachten verbindet man in Deutschland meist kalte Temperaturen, einen frühen Sonnenuntergang und im besten Fall noch Schnee. In Bitterwasser sieht die Welt ganz anders aus.
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