Die neue Saison kann kommen

In Deutschland hat die Segelflugsaison gerade erst begonnen. Da liegen die Gedanken fürs Fliegen in Namibia vielleicht noch weit weg. Für eine erfolgreiche Saison auf der Südhalbkugel muss aber weit vorausgedacht und alles organisiert sein.

In Deutschland hat die Segelflugsaison gerade erst begonnen. Da liegen die Gedanken fürs Fliegen in Namibia vielleicht noch weit weg. Für eine erfolgreiche Saison auf der Südhalbkugel muss aber weit vorausgedacht und alles organisiert sein.
Für den Service ist auf der Lodge in der Tat schon alles eingestielt: Das Flight Office betreuen Michael Stoltze und Dirk Skura. In der Hauptzeit erfahren sie noch eine weitere Unterstützung. Und geht mal was kaputt, tritt Manfred Dieterle in der Werkstatt in Aktion. Viele kennen ihn schon aus der vorherigen Saison. In der Küche trägt erneut Louis die Verantwortung für eine herausragende Speisekarte.
Corona sollte Anfang November keine Rolle mehr spielen. In Deutschland und Europa sollten bis dahin alle durchgeimpft sein. Und die Mitarbeiter der Lodge werden es auch sein! Einem unbeschwerten Segelflugurlaub steht dann nichts mehr entgegen.
Wen die Verwalter Luzaan und Rodrik van Neel als Gäste begrüßen werden, steht auch schon weitgehend fest.
Die meisten Interessenten haben sich längst angemeldet. Die Container sind seit Wochen ausgebucht. Und bei den Charter-Flugzeugen wird es höchste Zeit für eine Buchung, nur noch wenige Zeitfenster sind offen.
Für die mit Interesse an Safaris: Zu den Giraffen und Zebras hat sich inzwischen eine Herde Impalas gesellt.

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Bitterwasser bestellt PV-Anlage und reduziert seinen CO2 Fußabdruck

Namibia bezieht seinen Strom im Wesentlichen aus Südafrika. Dort sind hauptsächlich Steinkohlekraftwerke in Betrieb, da Südafrika Steinkohle im Tagebau gewinnen kann.
Nun sind die Abgase der südafrikanischen Steinkohle Kraftwerke nicht so gut gereinigt wie in Deutschland. Deshalb ist es wichtig auf diesen Strom zu verzichten.

Die ersten Flugzeuge sind verladen und auf dem Weg.

Dieses Jahr werden die Flugzeuge in zwei Gruppen nach Bitterwasser geschafft. Zurzeit kann kein Spediteur garantieren, wann die Container ankommen. Deshalb haben wir uns entschieden vier Container etwas früher loszuschicken, damit sie auch tatsächlich am 01. November zum Saisonbeginn in Bitterwasser sind.