Die Line-Boys der Saison 2022/23

Auch dieses Jahr leisten unsere Line-Boys wieder wertvolle Arbeit.
In der Saison, wenn stets ein reges Treiben herrscht, tragen die erfahrenen
Line-Boys (gut erkennbar an der roten Kleidung) zu einem reibungslosen
Flugbetrieb bei.

Da durch das morgendliche Wetterbriefing der optimale Startzeitpunkt gut
bestimmt werden kann, ziehen häufig fast alle Flugzeuge innnerhalb kurzer Zeit
in Richtung Startposition. Hier kommen die Line-Boys zu Hilfe.
Ein zweiter Blick auf auf den richtigen Sitz der Fallschirme, der Sicherheitsgurte
und auf die aktivierten SPOTS sowie Unterstützung beim Einsteigen kurz vor
dem Start machen viel aus. Eine letzte Prüfung der Windverhältnisse und ein
weites mitführen der Flächen beim Startlauf, machen die morgendlichen
Departures sowohl komfortabel als auch zusätzlich sicher.
Auch Abends, wenn gegen Sonnenuntergang bis zu 25 Flugzeuge landen,
müssen alle Handgriffe sitzen. Dank der großen Salzpfanne mit variablen Start-
und Landerichtungen und der Unterstützung der Line-Boys können alle
Flugzeuge auch spät in kurzer Zeit landen – und Tageslängen optimal
ausnutzen.
Das eingespielte Team kümmert sich dann um die Logistik und den sicheren
Weg der Flugzeuge zu den Parkpositionen: Häufig haben die Piloten nicht
einmal die Haube geöffnet, schon ist das Flugzeug an das Auto angehängt und
abfahrbereit.
Nach Verfügbarkeit stehen die Jungs als „Private Helper“ zu Verfügung. Das Ein-
und Auspacken, Putzen und Polieren der Flugzeuge und mehr übernehmen die
Line-Boys – ein toller Service.

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Pfanne walzen

Anfang Oktober ist die optimale Zeit, die Pisten auf den Flugbetrieb vorzubereiten. Im wahrsten Sinne kreuz und quer kann man auf der Bitterwasser Flying Lodge landen, je nach Betrachtungsweise auf 8 Pisten (plus eine Notpiste) in jeweils zwei Richtungen. Jeremias walzt in wochenlanger Arbeit sorgfältig die Pfanne glatt.

Der weite Weg nach Afrika

Anfang September wurden in Waghäusel die Container mit den Flugzeugen für die Saison 2026/27 gepackt. Per Anhänger, LKW und Frachtschiff sind die Segler jetzt auf dem langen Weg nach Namibia zur Bitterwasser Flying Lodge.