Brandgefährlich

In Namibia ist es wieder staubtrocken. Schön für den Segelflug, das gibt starke hochreichende Thermik. Nur halt nicht fürs Land. Die Vegetation ist hochentzündlich. Und immer wieder kommt es zu Buschfeuern.

Die Trockenheit ist kaum vorstellbar, hat es im Januar doch so viel geregnet. Alles war mit einem Mal grün. Senken und Pfannen liefen über. Das Gras schoss in die Höhe. Und das ist jetzt das Problem, es steht nun überall als Heu auf dem Halm. Bei Gewittern setzt ein Blitz es in Brand. Fahrten mit Autos abseits der Straßen verbieten sich. Leicht können heiße Katalysatoren die ausgetrockneten Halme entzünden.
Auch rund um Bitterwasser und das benachbarte Dorf Hochanas haben sich Flächen schwarz eingefärbt. Glück für Bitterwasser, das Feuer um den Mast der Richtfunkantenne bei Hochanas hat den Mast selbst verschont. Wäre der abgefackelt, gäbe es erst Mal kein Telefon und kein Internet in der Lodge.

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1400 Kilometer an Weihnachten

An Weihnachten 1000 Kilometer zu fliegen, das ist ein tolles Geschenk für jeden Piloten. Diesen Wunsch haben sich vier Piloten mit über 1100 Kilometern an einem Tag mit unverhofften Möglichkeiten erfüllt. Simon Schröder und Max Schäfer flogen ganze 1400 Kilometer mit der EB28 an Heiligabend. Im folgenden berichten sie gemeinsam über ihren Flug.

Die Line-Boys der Saison 2022/23

Auch dieses Jahr leisten unsere Line-Boys wieder wertvolle Arbeit.
In der Saison, wenn stets ein reges Treiben herrscht, tragen die erfahrenen
Line-Boys (gut erkennbar an der roten Kleidung) zu einem reibungslosen
Flugbetrieb bei.