Aussicht auf gute Wolkenthermik

Das war reichlich, in Bitterwasser steht die Pfanne unter Wasser. In den letzten Tagen hat Namibia richtig was an Regen abbekommen. Dem Land hat’s gutgetan. Nun, zum Abschluss der Saison wird es wieder segelflugfreundlicher.

Wer über die grauen Tage nicht die Zuversicht verloren und ausgeharrt hat, kann noch einmal Namibia im Flug genießen. Dank der trockengebliebenen, hochgelegenen Hangarpiste 09/27 ist der Flugbetrieb gesichert – vielleicht für ganz neue Aussichten auf ein Land, das Farbe gewonnen hat. So grün wie um Mariental, rund 100 Kilometer südlich Bitterwasser, wird es aber wohl nicht sein. Dort werden die Felder aus dem im Hardap Damm aufgestauten Fishriver bewässert. Erhöht liegt dort der große Flugplatz mit langer Hartbahn und quer dazu angelegter Schotterpiste. Unter widrigen Wetterbedingungen ist es der Ausweichplatz für Bitterwasser.

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Bitterwasser bestellt PV-Anlage und reduziert seinen CO2 Fußabdruck

Namibia bezieht seinen Strom im Wesentlichen aus Südafrika. Dort sind hauptsächlich Steinkohlekraftwerke in Betrieb, da Südafrika Steinkohle im Tagebau gewinnen kann.
Nun sind die Abgase der südafrikanischen Steinkohle Kraftwerke nicht so gut gereinigt wie in Deutschland. Deshalb ist es wichtig auf diesen Strom zu verzichten.

Die ersten Flugzeuge sind verladen und auf dem Weg.

Dieses Jahr werden die Flugzeuge in zwei Gruppen nach Bitterwasser geschafft. Zurzeit kann kein Spediteur garantieren, wann die Container ankommen. Deshalb haben wir uns entschieden vier Container etwas früher loszuschicken, damit sie auch tatsächlich am 01. November zum Saisonbeginn in Bitterwasser sind.