Die Bitterwasser-Saison 2025/26 geht zu Ende
Gegen 14 Uhr setzte sich am Dienstag, dem 27. Januar 2026, der erste LKW mit einem unserer sieben Containern in Bewegung. Damit ging eine erneut eindrucksvolle Segelflugsaison in Bitterwasser zu Ende.
Felix Herold, Luc Stalman
Beide fliegen normalerweise in den Alpen, einem Terrain voller Orientierungspunkte, Relief und markanter Linien. Die Kalahari dagegen wirkt endlos, offen und zunächst fast gleichförmig. Genau diese Herausforderung macht für die beiden das Fliegen hier so besonders.
Jan Knischewski Andreas Weitz
Kaum gelandet, witzelt Felix darüber, ob man an den Dünen der Kalahari wohl Hangflug machen könnte. Ein Gedanke, der sofort für gute Laune sorgt und die Stimmung für die kommenden Tage setzt.
Unter der Leitung von Trainer Jan Knischewski starten die beiden mit derselben strukturierten Vorbereitung wie das erste Team. Die ersten Flüge finden in reiner Blauthermik statt, und Schritt für Schritt entdecken sie die Besonderheiten der Kalahari und Namibias. Während Felix bereits viel Erfahrung mitbringt, sammelt Andreas mit etwas mehr als 350 Flugstunden, wertvolle Meilensteine in einem der anspruchsvollsten Segelfluggebiete der Welt.
Das Wetter baut sich Tag für Tag stärker auf, die Linien werden klarer und die Flugstrecken wachsen. Heute werden bereits Flüge von über 1300 km absolviert; dazu eine deklarierte Aufgabe, bei der Felix ein deklariertes Dreieck über 1000km vollendet.
Felix Herold
Ein beeindruckender Start in diese Camp-Phase und ein Beweis für das enorme Potenzial, das hier in Bitterwasser steckt.
Andreas Weitz
Für unsere Junioren bedeutet diese Zeit nicht nur Lernen und Leisten. Sie erleben ein fliegerisches Paradies, das sie prägt und begeistert.
Bitterwasser bleibt ein Ort, der inspiriert und verbindet!
Gegen 14 Uhr setzte sich am Dienstag, dem 27. Januar 2026, der erste LKW mit einem unserer sieben Containern in Bewegung. Damit ging eine erneut eindrucksvolle Segelflugsaison in Bitterwasser zu Ende.
Mit Weihnachten verbindet man in Deutschland meist kalte Temperaturen, einen frühen Sonnenuntergang und im besten Fall noch Schnee. In Bitterwasser sieht die Welt ganz anders aus.
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